Usbekistan
Der Neubau der Deutschen Botschaft, Kanzlei und Visastelle, in der usbekischen Hauptstadt umfasst ein fünfstöckiges Gebäude mit einer Fläche von 2.300 m².
Das architektonische Konzept verfolgte das Ziel, ein städtebauliches Ensemble zu schaffen, dass die Baukultur des Westens mit der islamischen Kultur vereint.
Die EPI-Generalplanung übernahm als Generalunternehmer alle erforderlichen Leistungen: Dazu gehörten unter anderem die Ausführungsplanung für alle Gewerke, der Abriss des Bestandsgebäudes sowie der erdbebengerechte Tiefbau und Rohbau der Kanzlei und aller Nebengebäude gemäß Erdbebenzone 8. Weitere Leistungen umfassten den Innenausbau und die Installation der technischen Gebäudeausrüstung. Darüber hinaus wurden umfassende Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt, wie z. B. Schleusenanlagen, Brand-und Einbruchmeldeanlagen sowie beschusssichere Elemente. Neben dem Kanzleigebäude umfasst die Botschaft ein Nebengebäude mit Visaschaltern, Lagerflächen und Technikräumen, Garagen und ein Transformatorgebäude.
~ Bauherr Bundesrepublik Deutschland
~Auftraggeber Oberfinanzdirektion Karlsruhe, Bundesbaubetriebsleitung (Taschkent)
~ Leistungszeit 06/2022 -12/2024
~ Baukosten ca. 26 Mio. EUR
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